Schutzbekleidung in medizinischen Bereichen

Durch eine Schutzbekleidung im Medizinbereich entsteht ein Schutz bei der tragenden Person und dem jeweiligen Patienten.

Im Arbeitsalltag von Arztpraxen, von Kliniken oder von Laboren spielt die Medizinische Schutzausrüstung eine wichtige und große Rolle. Dadurch werden sowohl das Personal als auch die Patienten vor den Kontakten mit infektiösen Keimen, Viren oder anderen schädlichen Stoffen geschützt. Gerade zum Beispiel Handschuhe sind hier in vielen medizinischen Bereichen ein Artikel, der dort zum Einsatz kommt.

Gemäß den Angaben vom Robert-Koch-Institut gehören hier zur persönlichen Schutzausrüstung von den Mitarbeitern in Kliniken, Laboren oder Arztpraxen die Schutzhandschuhe, der Mund-Nasen-Schutz oder Atemschutz, die Augenschutz, der Haarschutz und der Schutzkittel oder die Schutz-Schürze.

Die Handschuhe

Zu den hier eingesetzten Ausführungen gehören nicht nur Einmalhandschuhe (wie zum Beispiel sterile OP-Handschuhe oder Untersuchungshandschuhe), sondern auch wiederverwendbare Schutzhandschuhe sowie PE-Handschuhe, die zur Durchführung von Reinigungsarbeiten verwendet werden. Somit übernehmen Handschuhe eine wichtige Rolle bei einer solchen Schutzkleidung. Handschuhe sollten jedoch für diesen Zwecken dann getragen werden, wenn dies für eine Tätigkeit im Umgang mit potentiell infektiösen oder anderen gefährlichen Stoffen erforderlich ist.

Der Mundschutz

Ein Mundschutz sorgt dafür, dass dadurch die Keime in der Atemluft reduziert werden. Dadurch erfolgt sowohl ein Schutz für die behandelnde Person als auch für den Patienten. In den verschiedenen medizinischen Bereichen und vor allen Dingen in der Chirurgie wird durch einen Mundschutz zuverlässig eine Übertragungsgefahr von Infektionen verringert. Auch hier ist die Palette sehr umfangreich und beginnt bei dem klassischen einfarbigen Mundschutz und geht dann bis zu den hochwertigen medizinischen Schutzmasken.

Die Schutzbrillen

Solche Schutzbrillen werden zum Augenschutz bei operativen Eingriffen, beim Umgang mit gefährlichen Stoffen oder bei Reinigungsarbeiten getragen. Hier gibt es auch spezielle Überbrillen für Brillenträger. Diese Überbrille kann dann zusätzlich zu der vorhandenen Korrekturbrille getragen werden. Solche Brillen sind wiederverwendbar und langlebig und verfügen über ein gutes Sichtfeld.

Die OP-Hauben

Auch OP-Hauben gehören zum Bereich der Schutzbekleidung im OP. Somit sind OP Hauben unverzichtbar für die Vermeidung von Kontaminationen im OP. OP-Hauben gibt es sowohl für Damen und Herren. Hier stehen Einweg-OP-Hauben oder auch wiederverwendbare OP-Haube zur Verfügung.

Die OP-Bekleidung

Unter dem Überbegriff OP-Bekleidung ist die bisher aufgeführte Schutzbekleidung ebenfalls enthalten. Hier gehören sowohl die bereits erläuterten OP-Hauben oder der dargestellte Mundschutz ebenfalls dazu. Aber auch OP-Hemden, OP-Hosen oder auch OP-Clogs sowie Überschuhe gehören zu dieser Schutzbekleidung, welche im OP erforderlich ist und dort benötigt wird. Ebenfalls gehören hier auch sterile oder nicht sterile OP-Kittel zum Schutz des OP-Arztes und zum Schutz der Patienten mit dazu. Dabei gibt es hier für die verschiedenartigen OP-Bereiche unterschiedliche Ausführungen.

Darüber hinaus gibt es auch eine Schutzbekleidung, mit deren Hilfe der gesamte Körper umhüllt wird. Hierbei handelt es sich um einen Einmal-Schutzanzug. Ein solcher Schutzoverall wird mit einem in der Mitte angebrachten Reißverschluss komplett geschlossen. Der Kopfschutz erfolgt hier dann durch eine integrierte Kapuze.

Natürliche Appetitzügler wachsen in unseren Gärten

.Um das Gewicht unter Kontrolle zu halten, sind es auch natürliche Appetithemmer, die dabei unterstützend wirken und uns beim Abnehmen helfen.

Auf verschiedenen Wegen kann man das Hungergefühl unterdrücken, selbst wenn man einfach ein Glas Wasser trinkt. Pflanzliche Produkte können dafür sorgen, dass sich ein sättigendes Gefühl im Magen ausbreitet, indem sie dort aufquellen.

Andere erreichen durch Senkung des Blutzuckerspiegels ein länger anhaltendes Gefühl der Sättigung. Oder wieder andere Produkte aus der Natur, halten den Darm in Bewegung, was zur Folge hat, dass das Hungergefühl etwas später spürbar wird.

Schüssel mit Chilli

Die hemmungslose Lust auf Süßigkeiten wirkt sich negativ auf unser Gewicht und unsere Gesundheit aus. Mit natürlichen Mitteln bekommt man auch das in den Griff.

Die Rede ist nicht von Diätpillen oder Pülverchen aus der Apotheke, sondern von Lebensmitteln, die wir sogar in unseren Gärten finden.
Mutter Natur hat für alles eine Antwort parat. Ihr Geheimnis in diesem Fall: In vielen Nahrungsmitteln hat sie Appetithemmer versteckt.

Warum mit pflanzlichen Mitteln den Appetit zügeln?

Die Antwort lautet:
Vitamine und Nährstoffe, die der Körper braucht, werden frei Haus geliefert.
Die Chance komplett auf Chemie zu verzichten, dankt uns unser Körper hundertprozentig.
Zudem ist der Sparfaktor im Vergleich zu Pülverchen und Pillen nicht von der Hand zu weisen.

Ein Cocktail aus natürlichen Appetithemmern, gesunder Ernährung und Bewegung sind ein Erfolg versprechendes Rezept, das nicht aus der Apotheke stammt.

Hier nun einige Beispiele natürlicher, pflanzlicher Möglichkeiten:

Pfefferminze zügelt den Appetit.
Einfach ein Blatt frische Minze kauen und schon neutralisiert sich der Geschmack im Mund.
Da bleibt der Pudding nach dem Essen auch mal stehen.
Diesen Effekt kann man auch nach dem Zähneputzen durch Zahncreme mit Minzgeschmack erreichen.

Ingwer stoppt den Heißhunger.
Ingwer sollte in keinem Speiseplan fehlen. Diese vielseitige Wurzel ist ein Multitalent. Die Schärfe heizt dem Stoffwechsel ein, kurbelt die Verdauung an und lindert das übermäßige Hungergefühl.

Chili und Cayenne Pfeffer halten den Appetit in Schach.
Der Stoffwechsel wird zu Höchstleistungen animiert und die Kalorien sofort wieder verbrannt.
Scharfe Gerichte sorgen dafür, dass der Appetit gemindert wird und auf den Nachschlag verzichtet es sich leichter.

Avocados füllen den Magen.
Sie haben viele Ballaststoffe und sind mit einfachen ungesättigten Fettsäuren eine Bereicherung für den Körper. Neben dem guten Sättigungsgefühl, das Avocados erzeugen, haben sie auch eine positive Wirkung auf das Herz.

Auch Süßkartoffeln helfen gegen den Hunger.
Wenig Kalorien, viele Vitamine und Mineralien und fettarm sind sie auch – das allein spricht schon für die orangefarbene Knolle. Es die Stärke der Süßkartoffel, die für ein gutes Sättigungsgefühl sorgt.

Ein Apfel am Tag hält den Doktor fern – und den Heißhunger.
Äpfel sorgen dafür, dass die Verdauung in Balance bleibt und die Fettverbrennung angeheizt wird.
Die im Apfel enthaltenen Pektine entgiften, regen die Verdauung an und machen satt.

Topinambur zeigt dem Hunger die rote Karte.
Die exotische Wurzel, die in unserer Gesellschaft schon längst kein unbekanntes Gemüse mehr
ist, quillt im Magen durch den Ballaststoff Insulin auf. Topinambur besteht zu 16 % aus schwer verdaulichem Insulin und zügelt dadurch natürlich den Appetit.

Die Liste von natürlichen Appetitzüglern und Nahrungsergänzungsmittel zum abnehmen, die uns beim Abnehmen helfen können, ist noch um einiges länger.
So gehören beispielsweise auch Linsen, Tomaten, bittere Salate wie Radicchio, Chicorée oder Löwenzahn dazu.